Keltenwelt am Glauburg
Zu Besuch beim Fürst
1988 war es, als man mehr oder weniger durch Zufall auf diese Grabanlage am Glauberg gestoßen ist. Beim überfliegen der Wetterau hatte ein Archäologe eine runde Zeichnung in einer Wiese endeckt. Ein besserer Boden erlaubte es den darauf wachsenden Pflanzen kräftiger und gesünder zu wachsen, was sich aus der Luft durch einen kreisrunden "Abdruck" abzeichnete. Es hat noch einiges an Zeit gedauertt. bis man endlich mit den Grabungen begonnen hatte und eine Anlage zum Vorschein brachte mit mindestens drei Gräbern und Grabbeigaben.
Der Glauberg und das Museum standen schon seit einiger Zeit auf unserem Plan und heute war es dann soweit.
Kurz nach dem Frühstückn ging es los und knapp 1,5 Stunden später waren wir auch schon am Ziel. Von dem Areal inkl. dem neu erbauten Museum waren wir absolut begeistert. Es ist Kultur zum Anfassen. Auch wenn der Hügel erst nach den Ausgrabungen neu aufgeschüttet wurde, so ist es doch ein erhabenes Gefühl dort zu stehen und das Gefühl zu haben Geschiche zu erfahren, zu erleben, zu fühlen.
Das Museum versteht es die Geschichte begreifbar und auf spannende Art und Weise darzustellen. An der Stelle ein dickes Lob!
immer
unterwegs