ETAPPE 6: ALLEGHE - SAN MARTINO DI CASTROZZA
| Wegbeschaffenheit | km | % | ||
| Länge | 72,65 km | Asphalt | 14 | 19 |
| Höhenmeter auf | 3147 m | Radweg asphaltiert | 16 | 22 |
| Höhenmeter ab | -2641 m | Schotter | 31 | 43 |
| Tiefster Punkt | 814 m | Wald-/Wanderweg | 4 | 6 |
| Höchster Punkt | 2183 m | Pfad | 1 | 1 |
| Tragen/Schieben | 0 |
0 |
||
Bericht von A.
Etappe 6: Strecke + Höhenprofil
Sonne! Soooonnnneeee! Ja, so macht das ganze Spaß. Trocken und warm begrüßte uns diese Etappe nach San Martino die Castrozza.
Bei dieser Etappe, die ebenfalls die 3.000 hm knackte - machte ich mir weniger Sorgen um mich, meine Beine und meinen Hintern - als vielmehr um B., die nach Abschluß dieser Etappe den Titel "Trucker-Queen" redlich verdiente. Ich hatte mir im Vorfeld auf Google Earth die Strecke einmal betrachtet und war erschocken über die Anzahl der Serpentinen, anhand derer auch Rückschlüsse über die Steigung gezogen werden konnten. Aber das soll B. selbst erzählen.
Für uns hing es zunächst im Verband knapp 5km neutralisiert den Berg hinunter. Das macht keinen Spaß, denn neutralisiert hin oder her. 50-60 km/h im Pulk mit > 1.000 Radfahrern ist nicht lustig. Noch weniger Lustig, ist es wenn es unmittelbar nach der Abfahrt in eine enge Schlüsselstelle geht. Da ist Stau und schieben vorprogramiert. Schade.
Das Profil war sehr Abwerchslungsreich. Keine wirklich großen Anstiege aber permanent auf und ab. Nichts zum ausruhen. Permanent Druck. Das Bergpanorama war aber einfach grandios. Insbesondere der Anstieg über Baita Seganini und die anschließende Abfahrt nach San Martino di Castrozza war unbeschreiblich.
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