Bremerhaven – Meer als du denkst [Werbung]

30. Oktober 2016

von Anna

Kommentare

Vor kurzem hieß es „auf nach Bremerhaven“. Ich wurde zu einer Bloggerreise von Erlebnis Bremerhaven eingeladen, mit dem Titel und Hashtag #meeralsdudenkst. Und das Motto passt bei Bremerhaven einfach perfekt.

Bremerhaven - die Havenwelten

Die Havenwelten vom Wasser aus

Du hast vielleicht schon viel Böses gehört über die Stadt an der Wesermündung und vielleicht ist auch manches davon wahr. Aber diese Stadt hat weitaus mehr zu bieten, vor allem für Familien, als du gerade denkst und davon möchte ich dir berichten.

Bremerhaven – das Programm der Reise

Unter den Seenotrettern von Bremerhaven

Ein großes Highlight der Bloggerreise war für mich die Fahrt mit dem Seenotrettungskreuzer. Wir wurden für eine Kontrollfahrt mitgenommen und dafür bin ich unheimlich dankbar. Ich liebe es auf dem Wasser zu sein und Wellen machen mir dabei nicht viel aus. Die Crew besteht aus vier Leuten, die für zwei Wochen eine Schicht übernehmen. Danach haben sie zwei Wochen frei. Ich habe mich sehr lange mit dem Kapitän auf der Brücke unterhalten und dabei sehr viel erfahren. Vor dieser Unterhaltung habe ich immer angenommen, dass die Seenotretter der verschiedenen  Standorte vom Staat finanziert werden, aber da wurde ich eines besseren belehrt. Sie sind zwar im staatlichen Auftrag unterwegs und Schirmherr ist unser Bundespräsident, aber die Seenotretter finanzieren sich rein durch Spenden. Da war ich erst einmal baff. Die Struktur ist also so gar nicht mit der Küstenwache der USA zu vergleichen. Aber zurück zur Brücke, dort gibt es viele Bildschirme, eine Menge Knöpfe und natürlich das Ruder. Als ich mich dann auch noch auf einen der Kapitänssessel setzen durfte, fühlte ich mich richtig heimisch.

Es gibt die Seenotretter schon seit 150 Jahren. Sie sichern 3660 Kilometer Küstenlinie von Borkum bis Usedom. Letztes Jahr haben die Seenotretter in ganz Deutschland 55 Menschen aus Seenot gerettet, haben 941 Hilfeleistungen für Wasserfahrzeuge aller Art erbracht und 400 Mal erkrankte oder verletzte Menschen von Seeschiffen, Inseln oder Halligen zum Festland transportiert. Seit Gründung in 1865 retteten sie insgesamt sogar 82.222 Menschen.

Cooking like a pro – Seefischkochstudio Bremerhaven

Direkt am Fischereihafen von Bremerhaven ist das Seefischkochstudio beheimatet. Ich wusste wir würden dort Fisch kochen. Aber dass es ein vier Gänge Menü werden würde und dass man dort wirklich von einem Kochstudio reden kann, davon hatte ich keinerlei Vorstellung. Als das Seefischkochstudio gegründet wurde, lernten dort noch die jungen Backfische (junge, unverheiratete Frauen) wie man vernünftig Fisch zu kochen hat. Jetzt bietet das Seefischkochstudio Kochshows und Kochkurse an. Einen solchen haben wir 9 Blogger dann mit Sous Chef Sebastian mitgemacht. Und wer sich jetzt einen alten Herren mit Bauch vorstellt, der liegt völlig falsch! Sebastian hatte uns richtig gut im Griff und gab uns nicht nur Rezepte von ihm und seinem Chef preis, sondern hatte auch immer einen guten Rat für zu Hause parat. Zum Beispiel wie man Zwiebeln und Paprika schneidet oder was wirklich eine Prise Salz bedeutet. Ganz wichtig für ein Seefischkochstudio ist es natürlich zu lernen, wie man Fisch bearbeitet. Ich habe mich als erstes getraut die Filets aus einer Scholle zu schneiden. Mit einem scharfen Messer ist das auch gar nicht so schwer, muss ich sagen. Man schneidet die Scholle auf der Linie einmal senkrecht auf, ritzt am Kopf eine Ecke, um dann entlang der Gräten die Filets herauszuschneiden. Also in Sachen Fisch macht mir jetzt keiner so schnell mehr was vor. 🙂

Bremerhaven - Kochen im Seefischkochstudio

Sowas von lecker!

Unser fantastisches Menü:

  • Krabbensalat
  • Ingwer-Möhrensuppe (ein Traum für einen Suppenfan) mit Garnelen
  • Schollen-Lachsröllchen auf Linsen
  • Joghurtcreme mit Fruchtpüree

Ganz lieben Dank an Sebastian für deine Geduld mit uns und all die Fingerkniffe für die Küche!

Einmal auswandern bitte – Deutsches Auswandererhaus Bremerhaven

Am nächsten Tag stand wieder einiges auf dem Programm. Wir starteten nach dem Frühstück mit dem Deutschen Auswandererhaus, einem beeindruckenden Gebäude direkt in den „Havenwelten“. Da ich bereits Ellis Island in New York besuchte, war ich besonders aufgeregt. Geschichte interessiert mich sehr und gerade die Zeit der großen Auswanderung in die USA, ist meine Lieblingsepoche. Doch das Auswandererhaus kümmert sich nicht nur um 100 Jahre Auswanderung von Bremen und Bremerhaven aus, sondern auch um die Einwanderung nach Deutschland. Im Grunde bietet das Museum die komplette Migrationsgeschichte. Zwischen 1870 und 1970 verließen sieben Millionen Menschen von Bremerhaven aus Europa für immer. Dabei war Bremerhaven der größte Auswandererhafen Europas für die Auswanderung mit dem Schiff, was bis ca. 1970 die übliche Art der Auswanderung darstellte.

Was sind die Gründe für Auswanderung? Was sind die Gefühle bevor man Freunden oder Familie auf immer „Lebe wohl“ sagt? Welche Strapazen machten die Reisenden auf den Schiffen durch? All das wird sehr eindrucksvoll dargestellt. Ich war total beeindruckt von den Kulissen, ich fühlte mich einfach mitten drin, kurz vor der Abreise, an Bord oder auf Ellis Island. Aber das ist ja auch kein Wunder, da der Architekt Bühnenbildner war. Bis aufs Detail genau wurden die Szenen dargestellt, deswegen fühlt sich hier die ganze Familie abgeholt. Hier versteht man auch etwas von Storytelling, denn jeder Besucher bekommt einen Boardingpass mit einer echten Familie. Man wandelt also auf den Spuren von echten Geschehnissen und erfährt auf interaktive Weise, was die Personen durchlebten.

Meine Auswandererpersonen waren Ilse und Ludwig Tesch, sie verließen Deutschland von Bremerhaven aus und reisten nach Australien. Die Familie Tesch aus der Uckermarck wollte eigentlich wegen des angebotenen Lands in die USA, aber dort herrschte der Sezessionskrieg, so entschieden sie sich dann für Down Under. Um sich wirklich ganz auf die Geschichten einlassen zu können und um am Ende noch ein wenig Ahnenforschung zu betreiben, rate ich dir zu mehr als zwei Stunden Aufenthalt im Museum.

Weltreise entlang des achten Längengrads – das Klimahaus Bremerhaven

Nach dem Mittag – natürlich mit Fischbrötchen – ging es ins Klimahaus. Auch dieses befindet sich direkt in den Havenwelten. Wir bekamen eine exklusive Führung von zwei Stunden, in der wir einmal um die Welt reisten. Aber zuerst einmal gab es einen Snack in der Kochschule. Wir probierten mutig das Essen von morgen – Heuschrecken. Unlängst eine Delikatesse, aber doch von den meisten verschmäht. Warum eigentlich? Mir haben sie geschmeckt und seltsamerweise war die Überwindung überhaupt nicht groß.

Dann ging es los mit unserer Wanderung von Bremerhaven, über die Schweiz, Sardinien, Niger, Kamerun, Antarktis bis nach Samoa. Auch hier Storytelling vom Feinsten. Denn die Besucher folgen Axel auf seiner Reise entlang des achten Längengrads. Dabei werden die Klima- und Vegetationszonen nicht nur dargestellt, sondern auch gefühlt. In Sardinien ist es schon wesentlich wärmer, als in Bremerhaven, auch die Insekten fühlen sich hier wohl. In Niger ist es unsagbar heiß und staubtrocken. Kein Wunder, dass hier Wasser mehr Wert hat, als Gold. Dann geht es in den Dschungel von Kamerun, der Waran und Schildkröten leben hier, es ist warm und die Luft ist stickig. Etwas kühlere Luft wäre gut. Aber bitte doch nicht so bitterkalt wie in der Antarktis. Es wunderte mich nicht, dass man Axel hier frieren hört. An allen Stationen werden die Probleme der Klimaveränderung deutlich, dabei geht es vor allem um die Klimaveränderung, die der Mensch zu verantworten hat. Bei unserer Führung durch die Klimazonen begegneten wir immer wieder einer Kinderführung. Die Kids waren merklich begeistert. Das Klimahaus ist aber auch so wunderbar interaktiv. Zu jeder Klimazone lernen die Kids die Vegetation und  Tiere kennen, Insekten, Reptilien, Säugetiere (kleine süße Äffchen) und Fische. Wenn du Kinder hast, dann ab mit dir ins Klimahaus!

Freihandelszone Überseehäfen – Bremerhaven

Nach einer kleinen Pause, wurden wir vom Hafenbus abgeholt, der mit uns zu den Überseehäfen bis zu den Containerkajen fuhr. Von der Begleiterin der Hafengesellschaft erfuhren wir zunächst wie Bremerhaven denn überhaupt entstand. Die Hansestadt Bremen wollte einen Hafen direkt an der Wesermündung und so entschieden sie sich für das morastige Land, wo sich jetzt die Überseehäfen befinden. Dieses kaufte die Stadt dem König von Hannover ab. Er dachte, dass er ein gutes Geschäft machte, denn mit dem „schlechten Land“ konnte er nichts anfangen. Die Bremer erhielten es also recht günstig. Der König hatte keine Ahnung, dass es ein schlechter Deal für ihn werden würde. Das Stück Land wurde ein Freihafen, ohne Zollabfertigung. Hier verkehren nun Containerschiffe, die bis zu 19.000 Container transportieren können. Kommt man in die Freihandelszone, wo man ohne Genehmigung keinen Schritt allein macht und den Zoll passiert, fühlt man sich ein bisschen wie in Panem. Die Container Carrier sehen aus wie aus einer anderen Welt. Wenn ich sage „keinen einzigen Schritt“ dann meine ich das auch so. Fußgänger leben hier gefährlich, deswegen darf man sich in der Freihandelszone auch wirklich nicht zu Fuß bewegen. Leider ist auch fotografieren und filmen tabu. Vor dem gesperrten Teil der Kajen, können sich Besucher noch die Kaiserschleuse anschauen. Diese ist „Panamax“ genormt. Das bedeutet Schiffe, die für den Panamakanal zugelassen sind, können die Schleuse ebenfalls passieren. Den Namen hat sie vom letzten Kaiser, der die berühmte Hunnenrede an der Stelle hielt, wo sich die Kaiserschleuse befindet.

Bremerhaven - Containerkaje Überseehäfen

Die Kajen der Überseehäfen vom Wasser aus.

Bremerhaven at night

Wer glaubt in Bremerhaven kann man abends oder nachts nichts erleben, der täuscht sich gewaltig. Auch für Nachtschwärmer hat die Stadt etwas zu bieten. Wie wäre es mit einer waschechten Kneipe, so richtig schön oldschool, in der noch geraucht wird. Man kann das finden wie man will, das Krohn’s Eck ist eine richtig authentische Kneipe, wie es sie nur noch selten gibt mit Jukebox und rustikalem Ambiente.

Wer die Stadt mit seinem Kegelclub besucht, der sollte sich „Die letzte Kneipe vor New York“ nicht entgehen lassen. Hier gibt es nicht nur Live Musik, sondern auch leckeren Fisch. Es wird nicht geraucht, dafür aber ordentlich getrunken. Diese Kneipe besuchen wirklich noch Matrosen zum Feierabend, egal ob der abends oder morgens ist.

Wer sich den Bauch vollgeschlagen hat und vor dem Schlafen noch ein wenig spazieren gehen möchte, dem empfehle ich die Havenwelten im Dunkeln, die Skyline von Bremerhaven sozusagen. Die beiden Museen und das Conference Center, sowie der Segelhafen sind wunderbar beleuchtet. Auch wir Blogger haben es uns nicht nehmen lassen, dieses wunderschöne Bild einzufangen. Apropos, Marlene vom Blog Couchabenteurer war noch bis in die Nacht draußen und ganz allein, sie hatte absolut keine Angst. In den Havenwelten kann man sich nachts als Frau also noch frei bewegen.

Bremerhaven at night

Ich hatte ehrlich gesagt keine große Vorstellung von Bremerhaven. Ich wusste, da ist ein Hafen, ich kannte das Programm und wusste, wen ich dort treffen würde und das war es erst einmal. Aber ich wurde wirklich eines Besseren belehrt. Deswegen habe ich dir auch alles so ausführlich beschrieben. Mir ist es wichtig, dass die Stadt die bösen Vorurteile verliert. Bremerhavens Einwohnern ist sooo viel daran gelegen, dass man auch mal positiv über ihre Stadt spricht. Und warum sollte man auch nicht? Schließlich kann man in die Geschichte und einmal um die Welt reisen, das Meer erleben (segeln, Boot fahren, Schiffe besichtigen), wunderbar spazieren gehen, richtig guten Fisch essen und auch ganz toll übernachten. Neben den besuchten Angeboten der Stadt, wären noch der Zoo am Meer und das Schifffahrtsmuseum zu nennen. Diese beiden Attraktionen konnte ich leider nicht mehr besuchen. Aber ich gehe lieber mit dem Gefühl „ich muss noch einmal wiederkommen“ als mit dem Gefühl „okay, ich habe alles gesehen“.

Danke an die Organisatoren und Partner

Die Partnerhotels der Bloggerreise waren das Comfort Hotel Bremerhaven , das Best Western und das Hotel im Jaich. In der ersten Nacht waren wir Blogger aufgeteilt auf das Comfort Hotel und das Best Western am Fischereihafen. Ich nächtigte im Comfort Hotel und war mit meinem Zimmer ganz zufrieden. Richtig gut gefallen hat mir das Hotel im Jaich direkt am Segelhafen. Hier stimmt alles: Konzept, Dekoration, Einrichtung und Service. Allen Hotels vielen Dank, ihr wisst was vernünftige Betten sind. Ich bin da nämlich sehr pingelig! 🙂

Einen ganz besonderen Dank gilt den Organisatoren und Partnern, die ich hier noch gesondert verlinken und damit empfehlen möchte. Die Seenotretter in Bremerhaven, das Seefischkochstudio, Das Deutsche Auswandererhaus, das Klimahaus und ganz besonders das Team von Erlebnis Bremerhaven. Daneben noch recht herzlichen Dank an Taxi Lorenz, das Krohn’s Eck, Restaurantschiff Klibfisch, den Hafenbus und natürlich an die letzte Kneipe vor New York.

Bremerhaven - die Partner der Bloggerreise

Der Output an Geschenken war nicht gerade klein, dankeschön!

Für diese Reise wurden sämtliche Kosten von Erlebnis Bremerhaven und den Partnern übernommen, vom Hotel über die An- und Abreise, bis zur Verpflegung. Meine Meinung bleibt davon aber unberührt. Es gab keine weitere Bezahlung für die Anwesenheit oder für die Veröffentlichung dieses Beitrags. 

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6Kommentare

6 Kommentare

  1. Tobia | craftaliciousme

    Hey Anna,
    Bremerhaven kannte ich bisher nur vom Namen her und hätte mich jemand gefragt was es dort gibt wäre die Antwort wohl „Hafen“ gewesen. ABER nach deinem Post bin ich eines besseren belehrt und die Stadt klingt spannend. Vielleicht komm ich da irgendwann mal vorbei und schau mir dann das ein oder andere von der Liste an.
    Hunger auf Fischbrötchen hab ich jetzt auf alle Fälle.
    Hab einen schönen Tag
    Tobia

    Antworten
    • Anna

      Hey Tobia,
      mir ging es recht ähnlich vorher. Aber dank der Einladung bin ich nun eines besseren belehrt worden. ? Bremerhaven ist ein super Ziel für eine Kurzreise! Ich drücke die Daumen, dass du bald vorbeischauen kannst.
      Beste Grüße
      Anna

      Antworten
  2. christine

    Kennt ihr das, dass man sich einfach verknallt…. dass ein Gefühl aufkommt, obwohl nichts perfekt ist und man gefesselt, berührt und verzaubert ist? Hab ich schon paarmal erlebt, ob mit Lebewesen oder Orten. Ich bin dieses Jahr freiwillig nach fishtown gezogen und fühle mich sau wohl. Motto 2016 Meer erleben ?

    Antworten
    • Anna

      Hi Christine,
      das klingt ja spannend und nach Abenteuer! Meer erleben ist eigentlich immer mein Motto, es zieht mich immer dorthin… Fishtown ist genau wo? ?
      Beste Grüße

      Antworten
  3. christine

    Moin Anna, fishtown nennen die „Eingeborenen“ ihr Bremerhaven,lach.hier mache ich nun im fortgeschrittenen Alter einen Neuanfang. Finde das macht richtig frisch. Freue mich schon auf den ersten Frühling hier. Ahoi Christine

    Antworten
    • Anna

      Moin moin,
      ach, das habe ich gar nicht gewusst! Klingt irgendwie sympathisch! Ein Neustart an der See, was gibt es schöneres?! Ich wünsche dir alles Gute! ?
      Beste Grüße
      Anna

      Antworten

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